01.09.2017


Kein "Drive" im Jamaika-Koalitionsvertrag! 


Bei der SPD-Ratsfraktionsklausur habe ich über den Jamaika-Koalitionsvertrag und seine mittelbaren und unmittelbaren Auswirkungen für Flensburg referiert. 


Klar ist: mit den vielen Prüfaufträgen und den vagen Formulierungen kann man in der Kommunalpolitik wenig anfangen. 

Ganz davon abgesehen, dass es ein Roll-Back bei der Bildung und Lehrerbildung und nichts zum Thema Arbeitnehmerrechte und -schutz gibt sind wir uns in der Runde einig: das Land muss den Kommungen nicht nur Freiheiten und Autonomie einräumen, sondern konkret werden.


Flensburger Schulen beispielsweise müssen weiter bei baulichen Vorhaben unterstützt werden. Zudem muss neben dem Profisport natürlich auch der Breitensport gefördert werden. Und auch bei finanziellen Angelegenheiten zeigt sich: konkret sieht anders aus!


31.08.2017

 

"Lernen und Arbeiten in Europa"

 

Eine Diskussion zum Thema 'Lernen und Arbeiten in Europa-Welche Chancen hat die Jugend in der EU?' hatte ich mit meinem Bundestagskollegen Ernst-Dieter Rossmann, unserer SPD-Europaabgeordneten Ulrike Rodust, meinem Landtagskollegen und Tom Lenuweit haben. 

Hierzu möchte ich ganz entschieden sagen: Grenzen hatten wir (lange) genug - die darf es weder an den Länderübergängen noch in der Bildung geben. Programme wie Erasmus+ verbinden Europa und schaffen Frieden. Denn auf Jugendliche und Freunde aus anderen Ländern, mit denen man zusammen studiert, würde man nie schießen.

Deswegen: Grenzen durch Bildung weiter abbauen und Erasmus + weiter ausbauen!